30 Januar 2026

Neue Empfehlungen für smarte lokale Maßnahmen gegen Hitze verfügbar

River in a city with green plants and trees on the shore

Die Ergebnisse von Ready4Heat helfen Städten dabei, intelligentere Maßnahmen gegen Hitzewellen zu planen.

Angesichts der zunehmenden Hitzewellen in ganz Europa bieten vier neue Ergebnispapiere des Ready4Heat-Projekts praktische Tipps für Städte. Die Dokumente übersetzen lokale Pilotprojekte aus Österreich, Slowenien, Ungarn und Deutschland in klare Empfehlungen für andere Kommunen.

 

In Österreich zeigt Weiz, wie erneuerbare Energien zur Kühlung genutzt werden können, um Innenräume sicher zu halten, ohne den Energieverbrauch in die Höhe zu treiben. Maribor (Slowenien) demonstriert, wie einfache, naturbasierte Beschattung den Komfort im Freien für Kinder verbessert. Hajdúböszörmény (Ungarn) hebt die Wirkung kleiner „grüner Inseln” hervor, die öffentliche Räume bei extremer Hitze besser nutzbar machen. Worms (Deutschland) zeigt, dass eine starke Regierungsführung, klare Rollenverteilung und gezielte Kommunikation die Hitzevorsorge auch mit begrenzten Budgets verbessern können.

 

Zusammen unterstreichen die Ergebnisse, dass ein wirksamer Hitzeschutz nicht nur auf Infrastruktur, sondern auch auf guter Zusammenarbeit, klaren Zuständigkeiten und langfristiger Planung beruht.

Sie haben Fragen? Wir sind gerne für Sie da!

Eva Suba

T. +49 69 717 139 – 35
E. e.suba@climatealliance.org