19. & 26. Februar 2026
Analyse von Geschäftsmodellen für One-Stop-Shops
19. & 26. Februar 2026 | Online
EU Peers Living Lab
Erfahren Sie, wie unterschiedliche Geschäftsmodelle den Betrieb, die Skalierbarkeit und die langfristige Rentabilität von One-Stop-Shops (OSS) für Hausrenovierungen beeinflussen. Dieses Living Lab bietet eine strukturierte und praxisorientierte Analsye öffentlicher, privater und hybrider OSS-Modelle in ganz Europa und hilft den Teilnehmenden zu verstehen, wie organisatorische Entscheidungen die Dienstleistungserbringung, die finanzielle Nachhaltigkeit und das Kundenerlebnis beeinflussen.
19 Februar, 10:00–11:30 Uhr (CET) – Öffentliche OSS-Modelle und Skalierung über Netzwerke
Diese erste Session konzentriert sich auf öffentliche One-Stop-Shop-Modelle, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf ihrer Rolle bei der Gewährleistung von Zugänglichkeit, Vertrauen und territorialer Abdeckung liegt. Die Teilnehmenden werden erörtern, wie öffentliche OSS strukturiert, verwaltet und finanziert sind und wie diese Modelle über eine einzelne lokale Einrichtung hinaus durch regionale oder nationale Netzwerke skaliert werden können.
In dieser Session wird untersucht, wie größere operative Rahmenbedingungen und gemeinsame Strukturen die Schaffung und Koordinierung mehrerer OSS ermöglichen können, ohne dass dabei die Servicequalität und die wirtschaftliche Nachhaltigkeit beeinträchtigt werden. Anhand konkreter Beispiele werden die Teilnehmenden über Governance-Regelungen, Finanzierungsströme und die praktischen Herausforderungen beim Betrieb von OSS in großem Maßstab nachdenken.
26. Februar, 10:00–11:30 Uhr (CET) – Private und hybride OSS-Geschäftsmodelle
Die zweite Session verlagert den Schwerpunkt auf private und hybride OSS-Modelle und analysiert, wie marktorientierte und gemischte Ansätze finanzielle Nachhaltigkeit, Risikoteilung und Dienstleistungsbeschränkungen angehen. Die Teilnehmenden werden untersuchen, wie diese Modelle die wirtschaftliche Rentabilität mit den Zielen der öffentlichen Politik und den Kundenbedürfnissen in Einklang bringen.
In dieser Session werden vollständig private OSS-Modelle mit hybriden Strukturen verglichen, die öffentliche Unterstützung und private Umsetzung kombinieren, wobei Finanzierungsquellen, Governance-Vereinbarungen und Strategien zur langfristigen Rentabilität untersucht werden. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, unter welchen Bedingungen diese Modelle repliziert oder angepasst werden können.
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Jenny Claire Keilmann
T. +49 69 717139-20
E. j-c.keilmann@climatealliance.org