Die Vorteile für Unterzeichner

Gute Grunde mitzumachen

Viele Mitglieder des Klima-Bündnis sind auch Unterzeichner des Konvents, und das aus gutem Grund. Die Mitglieder des Klima-Bündnis haben sich bereits freiwillig zum Klimaschutz verpflichtet und arbeiten daran, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, die mit denen ihrer eigenen nationalen Regierungen übereinstimmen und sie in vielen Fällen sogar übertreffen. Mit der Unterzeichnung des Konvents werden die teilnehmenden Kommunen Teil einer Bewegung, die von den EU-Institutionen offiziell anerkannt und gefördert wird. Der Konvent unterstützt die Planung von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen und ist auch ein Instrument, über das Städte und Gemeinden die Klima- und Energiepolitik der EU mitgestalten können. Weitere Vorteile sind ein verbesserter Zugang zu EU-Fördermitteln, die den Unterzeichnern vorbehalten sind, strategische Partnerschaften mit relevanten nationalen und regionalen Akteuren, die unabhängige Bewertung von Klima- und Energieaktionsplänen durch die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission sowie der Zugang zu einer Reihe hilfreicher Instrumente und Praxisbeispiele.

Klima-Bündnis-Mitglieder, die den Konvent unterzeichnet haben, haben viele weitere Vorteile.

  • Die Mitglieder des Klima-Bündnis erhalten zusätzliche Unterstützung bei der Erreichung ihrer Ziele durch Instrumente, Methoden, Kampagnen, Arbeitsgruppen und weitere Angebote des Klima-Bündnis.
  • Die starke Einbindung des Klima-Bündnis in den Konvent bedeutet, dass die Good Practice Beispiele der Mitglieder in Gesprächen mit den EU-Institutionen und bei Präsentationen vor anderen Unterzeichnern des Konvents an Sichtbarkeit gewinnen.
  • Die Mitglieder des Klima-Bündnis werden regelmäßig gebeten, direkte Rückmeldung zu den Instrumenten des Konvents wie dem interaktiven Leitfaden zu EU-Fördermitteln oder dem Berichts- und Monitoring-Rahmen des Konvents zu geben. Damit tragen sie dazu bei, dass der Konvent und seine Instrumente besser auf ihre Bedürfnisse und Erwartungen zugeschnitten werden.

 

Fotos: Jochen Tack